Proxima Centauri — next exit right

Pro­xi­ma Cen­tau­ri ist vier Licht­jah­re von uns ent­fernt. Die Zwerg­son­ne ist der nächs­te Nach­bar unse­res Son­nen­sys­tems, also gleich um die Ecke. In ihrem Orbit befin­det sich ein erd­ähn­li­cher Pla­net. Ein Hin­weis­schild „Pro­xi­ma Cen­tau­ri — next exit right“ ist kei­nes­wegs Uto­pie, nur wird es kein her­kömm­li­ches Stras­sen­schild sein.

Die Mensch­heit ist auf dem Sprung, den Welt­raum zu erkun­den, und es ist sehr wahr­schein­lich, dass kom­men­de Gene­ra­ti­on sich zwi­schen den Pla­ne­ten so bewe­gen wie wir heu­te auf der Erde von Stadt zu Stadt fah­ren, in Kür­ze mit voll auto­no­men Fahr­zeu­gen.*

spacebenefit

space­be­ne­fit

Alle Ent­wick­lun­gen seit der Geburts­stun­de des Son­nen­sys­tems und auch der Mensch­heit stan­den in irgend­ei­ner Wei­se mit einer Auf­wand-Nut­zen-Rela­ti­on in Zusam­men­hang. Das ist ein Grund­prin­zip der Natur: alle Wesen pas­sen sich den Gege­ben­hei­ten opti­mal an im Lau­fe der Ent­wick­lung. Die, die es nicht tun, ster­ben aus (Sur­vi­val of the fit­test, Charles Dar­win). In der Öko­no­mie ist es nicht anders, nur dass der Mensch sei­ner eige­nen Gier an der Stel­le gewis­sen Gren­zen set­zen muss, zum Schutz der eige­nen Spe­zi­es. Die Kom­mer­zia­li­sie­rung des Alls ist des­halb nur eine Fra­ge der Zeit. Tech­nisch ist das schon heu­te der Fall, wenn es dar­um geht, Werk­stof­fe unter Low Gra­vi­ty Bedin­gun­gen her­zu­stel­len.

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McDonalds Centauri

So könn­te der Name des Restau­rants an dem Exit nach Pro­xi­ma Cen­tau­ri lau­ten, ähn­lich wie Dou­glas Adams in der Serie „Per Anhal­ter durch die Gala­xie“ beschreibt: Zaphot Bree­b­le­box macht eine letz­te Rast im „Restau­rant at the end of the Uni­ver­se”.

Wir bei be in mind suchen per­ma­nent neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten und spü­ren neue Wege auf, um Kon­su­men­ten per­fekt zu bedie­nen und ange­neh­me Erleb­nis­se zu ver­schaf­fen, in tech­no­lo­gi­scher Hin­sicht und auch was inno­va­ti­ve For­ma­te und Kanä­le angeht.

Launch your idea in zero „g“, fly your product into space

Vor eini­gen Tagen haben wir an der Inter­na­tio­nal Space Sta­ti­on ange­dockt und koope­rie­ren mit space­be­ne­fit (spacebenefit.com), einer Agen­tur in Ber­lin, die sich auf Plat­zie­rung von Mar­ke­ting-Kom­mu­ni­ka­ti­on in und aus­ser­halb der ISS spe­zia­li­siert hat. Zusam­men mit space­be­ne­fit sind wir in der Lage, unse­ren Kun­den ein Pro­duct Pla­ce­ment in der ISS anzu­bie­ten, oder eine Wer­be­flä­che an der Aus­sen­haut eines Satel­li­ten. Mit space­be­ne­fit wird der Zugang zur ISS für kom­mer­zi­el­le Nut­zer Rea­li­tät. Die Visi­on eines McDo­nald Restau­rants im All ist alles ande­re als eine Uto­pie.

Ich freue mich auf eine Dis­kus­si­on über das The­ma an die­ser Stel­le. Fra­gen, Anre­gun­gen und Kom­men­ta­re sind will­kom­men.

Herz­lichst, Euer Gun­dolf Sen­ne

*BMW stell­te auf der CES in Las Vegas ein auto­no­mes Fahr­zeug der Stu­fe 4 vor, Stu­fe 5 ist das Auto, das alles zuver­läs­sig allei­ne beherrscht.